Meine Romane handeln von Menschen, die ihre Träume verlieren und wiederfinden – oder plötzlich feststellen, dass sie ganz andere Sehnsüchte hatten, als sie dachten.
Mein neuer Roman ist gerade fertig geworden. Neuigkeiten folgen.
Derzeit erhältlich ist:
Hippiesommer
Wo ist dieses Mädchen geblieben, das barfuß durch die Schule lief, das zwischendurch die Stunden geschwänzt hat, weil das Wetter draußen zu schön war? Das seltsame Klamotten trug und sich einen Dreck darum scherte, was andere darüber dachten? Was habe ich dich darum beneidet! Du hattest diese wahnsinnige Freiheit – und was hast du daraus gemacht?
Elena ist Ende zwanzig und arbeitet als Unternehmensberaterin rund um die Uhr, bis sie an Weihnachten bei ihren Eltern zusammenbricht. Jetzt sitzt Elena in einem Klinikzimmer. Auf einmal hat sie Zeit, sich zu erinnern: An ihren lange verdrängten „Hippiesommer“, in dem sie die Musik ihrer Eltern gehört hat und für eine Schulaufführung von „Hair“ geprobt. Die Zukunft lag vor ihr, alles schien möglich. Warum ist diese Leichtigkeit verflogen?
Hippiesommer ist ein sensibel erzähltes Porträt zweier Generationen. Eine Geschichte über die Jugend – was sie einmal war und was sie heute bedeutet.
„Inge Kutter ist ganz nah bei ihren Figuren, zieht die Leser tief hinein in die familiären Verstrickungen. Ihr Romandebüt schildert manchmal dramatisch-ernst, manchmal leichtfüßig-verspielt das Fehlschlagen von Lebensentwürfen, die Selbstfindung eines Workaholics und die nostalgische Sehnsucht nach Love and Peace.“
Münchner Abendzeitung
„Kutters Roman ist eine lebensnahe Geschichte über Selbstfindung, Abgrenzung und Annäherung sowie ein treffender Blick in bisweilen absurde Arbeitsrealitäten der Gegenwart. „Hippiesommer“ liest sich trotz des vordergründig schwermütigen Befindlichkeitsthemas luftig und spielerisch; es gelingt der Autorin ausgesprochen gut, Stimmungen einzufangen, Atmosphäre herzustellen und dabei trotzdem eine feine Beiläufigkeit zu erhalten.“
Hamburger Abendblatt
ca. 224 Seiten
18,99 €
ISBN 978-3-7160-2746-2
Arche Literatur Verlag Hamburg 2016
