Meine Romane handeln von Menschen, die ihre Träume verlieren und wiederfinden – oder manchmal auch feststellen müssen, dass sie ganz andere Sehnsüchte hatten, als sie dachten.
Hippiesommer
Elena ist Ende zwanzig und arbeitet als Unternehmensberaterin rund um die Uhr – bis sie an den Weihnachtstagen bei ihren Eltern zusammenbricht. Jetzt sitzt sie in einem Klinikzimmer und hat auf einmal Zeit, sich zu erinnern: An ihren lange verdrängten „Hippiesommer“, den sie so genannt hat, weil er so frei war. Sie trug ein altes Kleid ihrer Mutter und hörte die Musik ihrer Eltern, die Zukunft lag vor ihr, alles schien möglich. Warum ist diese Leichtigkeit verflogen?
Hippiesommer erzählt von zwei Generationen, den 68ern und ihren Kindern. Eine Geschichte über die Jugend – was sie einmal war und was sie heute bedeutet.
Arche Literatur Verlag 2016, 224 Seiten
Inge Kutter ist ganz nah bei ihren Figuren, zieht die Leser tief hinein in die familiären Verstrickungen.
Münchner Abendzeitung
Kutters Roman ist eine lebensnahe Geschichte über Selbstfindung, Abgrenzung und Annäherung sowie ein treffender Blick in bisweilen absurde Arbeitsrealitäten der Gegenwart.
Hamburger Abendblatt
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Mein zweiter Roman ist gerade fertig geworden. Neuigkeiten folgen hier.

